Informationen

  • Änderung im Bereich Stempelservice

    Mit der Anpassung der Struktur und der Neuausrichtung der Philateliestellen in Bern, Zürich, Basel St. Gallen, Lausanne und Lugano – näher zum Kundenstrom, verstärkte Präsenz im Posstellennetz und damit Stärkung der Beratungs- und Verkaufskompetenz – ergeben sich betriebliche Veränderungen.
    Der Stempelservice, also die individuelle Stempelung von Briefmarken, Umschlägen, Belegen philatelistischen Produkten usw., wird ab dem 1. Februar 2014 in Bern zusammengefasst. Daher sind künftige Stempelaufträge an die nachfolgende Adresse zu senden:

    Post CH AG, Poststellen und Verkauf, Retaillogistik PV 53, Stempeldienst, Ostermundigenstrasse 91, 3030 Bern.

    Für die Rücksendung des unadressierten Stempelgutes muss ein frankierter und adressierter Umschlag beigelegt werden. Der Stempeldienst bzw die Stempelaufträge, (ausser zusätzlichen Porto Kosten) werden weiterhin kostenlos ausgeführt.

  • Projekt Phoenix

    Auf Veranlassung des Vorstands haben sich mehrere seiner Mitglieder, die Task-Force und die JUKO im Rahmen eines Seminars unter der Leitung von Kilian Grütter getroffen. Carina Ammon, zuständig für die Kommunikation bei der Post für die Abteilung Briefmarken und Philatelie wurde ebenfalls eingeladen.

    Im Ergebnis eines Tages intensiven Nachdenkens wurde beschlossen, mit drei Schwerpunkten nach Lösungen zu suchen, um den Nachwuchs in den angeschlossenen Vereinen des Verbandes Schweizerischer Philatelisten-Vereine sicherzustellen.

    • Die Task-Force wird seine Aktivitäten weiterhin hauptsächlich auf eine Zielgruppe von Personen im Alter über 30 Jahre konzentrieren.
    • Eine Gruppe mit der Bezeichnung Phoenix wird Strategien für die Zielgruppe von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren ausarbeiten. Sie setzt sich aus Mitgliedern der JUKO, der Post und Händlern zusammen, die eingeladen werden, sich daran zu beteiligen, und sie werden die Arbeit mit dem Leiter Killian Grütter fortsetzen, indem Sie auf Ideen und Überlegungen aus der ersten Arbeitssitzung zurückgreifen.
    • Hierzu wurde an den Leiter die Bitte herangetragen, einen Vorschlag für einen Arbeits- und Haushaltsplan vorzulegen.
    • Der Projekt wurde gestoppt. Der neue gewählte Zentralvorstand ab 2015 muss entscheiden was er unternehmen will.
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    Die Arbeitsgruppe, vorne von links nach rechts: Adelheid Gubser, Frieda Märki, Carina Ammon und Agatha Ziegler,
    Hinten von links nach rechts: François Bernath, Stefan Sägesser, ein junger Philatelist, Florian Domenjoz, Ronald Kurth,
    Jean-Marc Seydoux, Jvo Bader, Hans Schwarz, Jef Van Loon.

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    Killian Grütter

  • Vereinswerbung in Einkaufszentren

    shoppingtv_maladiere_3Das von der Task Force entwickelte Konzept wurde vom Zentralvorstand des Verbandes in seiner Sitzung vom 13.Dezember 2013 genehmigt. Das Ziel ist interessierten Vereinen die Werbung neuer Mitglieder in Einkaufszentren zu ermöglichen.

    Werbespots für die Philatelie würden im Abstand von 8 Minuten während 20 Sekunden auf Bildschirmen eingeblendet. Jede Werbeaktion wird während einer ganzen Woche durchgeführt. Folgende Einkaufszentren werden ins Auge gefasst : Baden-Brugg Aarepark Coop, Biel Centre Gare Coop, Dietlikon Coop, Zürich Eleven Center Coop, Zürich Sihlcity Coop, St.Gallen Gallusmarkt Coop, Bern Muripark Coop, Bern Schönbühl Coop, Bern Wankdorf Center Coop, Basel Sankt-Jakob Manor. (Für die Westschweiz, siehe den französischen Text).

    Der Verband wird die Organisation und alle Kosten für den Entwurf und die Produktion der Spots übernehmen. Roll-up Ständer und Werbe-Prospekte werden zur Verfügung gestellt.

    Die interessierten Vereine und Clubs müssen die Einkaufszentren kontaktieren und den Standort des Werbetisches für die angesagte Woche sicherstellen. Der Verein installiert und bemannt den Stand mit seinen Mitgliedern für die ganze Woche. Die Mitglieder sollten in der Lage sein den Interessenten alle Informationen über die Vereinstätigkeit im Gespräch und mit schriftlichen Unterlagen zu übermitteln. Der Verband stellt einen generellen Prospekt zur Verfügung.

    Die gewählte Woche für die Werbespots-Ausstrahlung kann zwischen 2 oder 3 Vereinen geteilt werden, um auch den Aufwand zu teilen.

    Der Projekt wurde gestoppt. Der neue gewählte Zentralvorstand für 2015 muss entscheiden was er untenehmen will.

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VSPhV, Verband Schweizerischer Philatelisten-Vereine, Tonimareies 14, 9050 Appenzell

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